3. Dezember 2021

BLICK INS GEHIRN – ANGST VERSTEHEN = ÄNGSTE BESIEGEN

Angst davor den Arbeitsplatz zu verlieren? Angst davor wie es weiter geht? Angst, weil Sie nicht wissen wie Sie das alles schaffen sollen? Selbstzweifel?

Angst äußert sich körperlich unter anderem durch Pulsbeschleunigung, Erweiterung der Pupillen und Händeringen; psychisch wirkt sie als Gefühl des Entsetzens und der Ausweglosigkeit.

Angst ist aber nicht nur eine lähmende, sondern auch eine mobilisierende Emotion. So sind Menschen, die sich vor einer drohenden Gefahr ängstigen, manchmal zu Leistungen fähig, die ihnen unter normalen Umständen nicht möglich gewesen wären.

In riskanten oder als riskant empfundenen Situationen schütten die Nebennieren Adrenalin aus. Das Herz schlägt dann schneller und das Blut bindet mehr Sauerstoff. Der Körper ist damit besser in der Lage, sich zu verteidigen oder zu fliehen. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort, wonach Angst Flügel verleiht.

Warum es gut ist die Angst zu verstehen

  • Beruhigter in den Tag
  • Unbeschwerter genießen
  • Größere Lebenslust
  • Motivierter Arbeiten
  • Unbeschwert lachen
  • Spaß am Leben

ANGST LÄSST MUSKELN LÄHMEN UND MENSCHEN HANDLUNGSUNFÄHIG WERDEN.
ANGST MACHT EINSAM UND ISOLIERT.

Angst ist das Gefühl der „Unheimlichkeit“ und des „Ausgesetztseins“ in der Welt. Angst ist auch nützlich: Ohne Angst hätten die Menschen früher nicht überleben können. Und auch heute noch warnt uns die Angst vor Risiken. Die „Schrecksekunde“ ist zum Beispiel der Augenblick, in dem wir entscheiden, wie wir uns in einer bestimmten Situation verhalten.